Nasses aber dennoch schönes Zeltlager

Dieses Jahr hatten sich die Jugendwarte und Betreuer der Jugendfeuerwehren aus Bischofswerda und Frankenthal wieder etwas Besonderes für das jährliche Zeltlager ausgedacht. Es sollte ins Freibad Schmölln gehen, wo wir die Zelte aufschlagen wollten.

Planmäßig fuhren wir 16.30 Uhr auf nach Bischofswerda. Leider kamen wir vom dortigen Gerätehaus nicht mehr weg, da uns Petrus einen Strich durch die Planung machte und in Verbindung mit der Unwetterwarnung für den Abend entschieden wir uns zur Übernachtung im Gerätehaus Bischofswerda.

Nachdem ein Teil der Fahrzeughalle und der Werkstatt für die einzelnen Nachtlager vorbereitet wurden ging es auch schon ans Abendbrot. Es gab leckeres vom Grill. Anschließend nutzten die Kinder die Freizeit um sich untereinander näher kennenzulernen und die ersten Fußball-/ Federballturniere begannen. Bei der anschließenden Nachtwanderung rund um den Napoleonstein spielte das Wetter glücklicherweise mit und die Kinder konnten ihren vorher geäußerten Mut beweisen.

Am nächsten Morgen entschieden wir uns bis zum Mittag noch am Gerätehaus zu bleiben und nach dem Frühsport und dem Frühstück stand die Abnahme der Jugendflamme auf dem Plan. Da einige Kinder zu jung für die Jugendflamme 1 waren, hatten sie die Möglichkeit die Jugendflamme ½ abzulegen. Dabei ging es um bereits erworbenen einfachstes Feuerwehrwissen, Geschicklichkeit und Fitness. Zum Mittag kochten wir Kartoffelsuppe und anschließend wurde ein kleines Fußballturnier zwischen den Kindern und den Betreuern ausgetragen. Mitten im Turnier riss allerdings die Wolkendecke am Himmel auf es trat strahlend Blauer Himmel mit Sonnenschein hervor. Also entschlossen wir uns kurzfristig ins Freibad Bischofswerda zu gehen und die Sonnenstrahlen zu nutzen. Leider hielt das schöne Wetter nicht sehr lange an und wir entschieden uns aus Sicherheitsgründen auch diese Nacht im Gerätehaus zu übernachten. Nach dem Abendbrot wurde wieder Fußball, Kartenspiele gespielt oder die vielen Fahrzeuge und Gerätschaften wurden erkundet und erklärt.

Am nächsten Morgen ging es dann schon wieder nach dem Frühsport und dem Frühstück nach Hause. Die Ordnung innerhalb des Gerätehauses wurde wieder hergestellt und das Zeltlager war gegen 12 Uhr nach der Ankunft an unserem Gerätehaus wieder beendet.

Nach den Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen, aber auch der Betreuer war es ein spontanes aber dennoch sehr gelungenes und lustiges Zeltlager geworden. An dieser Stelle wollen wir noch einmal den Kameraden aus Bischofswerda danken für die unkomplizierte Unterstützung und Bereitstellung des Gerätehauses, sowie allen beteiligten Helfern.

Einige Fotos des Zeltlagers finden sich hier:

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